Conny + Max

Shelter

In diesem Abschnitt versuche ich kurz und knapp unseren Weg darzustellen, wie und warum wir uns für einen Shelter entschieden haben.

Am Anfang unseres Traumes hatten wir 3 Optionen zur Auswahl: Neukauf einer bereits fertig ausgebauten Kabine, Kauf eines gebrauchten Aufbaus oder aber der komplette Selbstbau. Hinzu kommen die Ansprüche, die wir an unser zukünftiges, temporäres Wohnen stellen: Stehhöhe, Liegefläche, Preis und Platzverhältnisse. Da die meisten Aufbauten entweder zu alt, zu teuer oder schlicht zu klein (Stehhöhe und Liegefläche) waren, blieb für uns nur der Selbstbau.

Beim Selbstbau angekommen, stellte sich nun die Frage, aus welchen Material der Aufbau bestehen soll. Zur Wahl standen Gfk-Sandwich, eine Stahl-Konstruktion, eine Aluminium-Konstruktion oder ein Holzständerwerk mit Gfk- oder Aluminiumbeplankung. Jede Konstruktion hat ihre jeweiligen Vor- und Nachteile, die jeder für sich abwägen muss.

Der Bundeswehr-Shelter stellte für uns den besten Kompromiss aus Langlebigkeit, Reperaturfähigkeit, Gewicht, Preis und Angebotslage dar. Desweiteren entschieden wir uns daher für eine modulare Bauweise von Aufbau und Fahrzeug. Somit haben wir die Gewissheit, dass wenn ein Teil an seine wirtschafliche Grenze kommt, es einfach zu ersetzen.

Somit erstanden wir  im Frühjahr 2013  einen ehemaligen Bundeswehrcontainer “Dornier FM 2”.