Conny + Max

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  1. Hochzeit

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    Achtung, tieffliegende Container!

    Heute war es endlich soweit, die Hochzeit stand vor der Tür.

    Für diesen großen Projektabschnitt wurde die Straße vor dem Grundstück gesperrt. Also fast, denn der Kran war so breit, dass eh kein Durchkommen mehr möglich war. Nachdem alle Stützfüße des Kranes ausgefahren waren, kletterte Christian auf den Shelter und befestigte ihn am Haken. Souverän hob der Kranführer den Container senkrecht an und ließ ihn langsam über die Hecke und den Gartenzaun schweben. Gekonnt wurde eingeschwenkt und der Shelter um 90° gedreht, sodass er auf den vor dem Grundstück parkenden LKW abgesetzt werden konnte. Zuerst wurde der Container in die hinteren Quertraversen gesetzt und dann langsam nach vorne in die Wippe abgelassen. Kein Pendeln, kein Anecken, kein Anstoßen! TOP! Nachdem die Ketten wieder gelöst waren, wurde der Kran wieder eingefahren. An dieser Stelle möchten wir uns nochmal ganz herzlich bei den Jungs bedanken, die uns so unkompliziert geholfen haben, ihr habt einen echt tollen Job gemacht! Danke!

    Parkposition eingenommen

    Seit 2 Jahren planten wir auf diesen Augenblick hin, versuchten alles zu beachten oder zu bedenken und waren doch sehr erleichtert, dass alles passt. Nach einer kurzen Probefahrt über Privatgelände wurde noch kurz überprüft, ob wir richtig gerechnet haben. Hatten wir: berechnete und gemessene Höhe 3,75m. Passt! Die Lagerung macht genau das was sie soll, ich konnte die Verschränkung sehr gut im Außenspiegel beobachten.

    Wir freuen uns, dass wir wieder einen großen Schritt weiter in Richtung Wohnmobil gekommen sind.

    Bilder gibt es wie immer in der Bildergalerie. Viel Spaß beim anschauen!

     

     

  2. Geschützt: Bilder “Hochzeit”

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  3. Bornholm

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    Es war endlich so weit, Urlaub stand an.

    Wir hatten eine Reise nach Bornholm mit dem Zelt und Auto geplant, für 10 Tage. Leider ist der LKW noch nicht soweit, dass wir mit dem „Kleinen“ verreisen können.

    Also packten wir alles ins Auto (Zelt, Isomatte, Fahrräder, Stühle…..die normale Campingausrüstung eben) und fuhren am Donnerstag den 08.09.2016 sehr früh los, damit wir unsere Fähre in Sassnitz – Mukran gegen 12 Uhr auch wirklich bekommen.

    Wir schafften es überpünktlich zum Hafen und konnten so noch ein gemütliches zweites Frühstück genießen.

    Campingplatz

    Campingplatz

    Bei Sonnenschein setzten wir über und kamen nach 3h unspektakulärer Fährfahrt gut in Rønne an. Wir fuhren dann quer über die Insel nach Gudjhem zu unserem Campingplatz, dort wurde Quartier bezogen.

    In den nächsten Tagen starten wir immer vom Campingplatz aus, mal zu Fuß, mit dem Rad oder auch mit dem Auto. Wir erkundeten die Insel in alle vier Himmelsrichtungen.

    Burgruine Hammershus

    Burgruine Hammershus

    Im Norden wanderten wir über die Halbinsel Hammern, zwischen Schafen und Heidekraut probierten wir unseren Weg zu finden….wahrscheinlich haben wir eher einen neuen „aufgemacht“, als einen alten zu finden;). Wir schauten uns die Burgruine Hammershus gleich zwei Mal an. Einmal tagsüber, mit glücklicherweise nur wenig Touristen, und als Highlight bei Sonnenuntergang mit Abendbrot am Abend, welches wir mitgebracht hatten.

    Im Osten bei unserem Campingplatz erkundeten wir die Helligdomsklipperne, wanderten zum größten Wasserfall Bornholms oder radelten zum Inselinneren zu der Rø Plantage und der Almindingen….eher zufällig, müssen wir ehrlicherweise zugeben….die Karten waren halt gaaaaaaaaaanz unten im Rucksack, da kann man nix machen….

    Im Süden besuchten wir natürlich die Sanddünen von Dueodde und machten uns einen schönen Strandtrag. Wir hatten sogar Glück und konnten bei Sonnenschein in den Wellen toben und uns dann an der Sonne trocknen lassen. Im Süden probierten wir die Fischräucherei in Nexø aus und futterten uns durch geräucherten Knoblauchlachs mit Kartoffelsalat, sehr lecker!

    Sonnenuntergang

    Sonnenuntergang

    Im Westen erkundeten wir am ersten Tag die Gegend rund um Hasle und kehrten auch hier in der Räucherei ein. Damit wurde die Messlatte für die weiteren Räuchereien in diesem Urlaub sehr hoch. An einem anderen Tag erkundeten wir noch die alten Granitabbrüche der Insel. Wir hatten eine lustige Begegnung mit der deutschen Bundeswehr während einer Übung, die dort den Ernstfall probte, aber alles war super entspannt.

    Ich habe sicherlich nicht alle unsere Erlebnisse geschildert, aber ich hoffe ich konnte euch trotzdem einen Einblick in die Möglichkeiten dieser wundervollen Insel in der Ostsee liefern. Sie ist immer eine Reise wert!!!

     

  4. Bad Kissingen

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    Bad Kissingen bei Nacht

    Bad Kissingen bei Nacht

    Das verlängerte Wochenende vom 25.03 – 28.03 nutzten wir, um einmal die Kreißstadt Bad Kissingen ohne die Abenteuer Allrad  zu besuchen.
    Nach einer ereignislosen Fahrt, kamen wir gegen Mittag im Hotel an. Nachmittags erkundeten wir die nähere Umgebung. Am Samstag schliefen wir aus und gingen nach einem Frühstück in die Stadt. Den Abend verbrachten wir an der Burgruine Botenlauben und hatten einen wunderschönen Blick über die nächtliche Stadt. Sonntag fuhren wir zum “Schwarzen Moor” und besuchten die Ruine Aura.

    Burgruine Botenlauben

    Burgruine Botenlauben

    Morgendlicher Blick

    Morgendlicher Blick

    Ganz in der Nähe fanden wir noch ein idyllisches Plätzchen an einer Staustufe des “Schrenkgraben” und ruhten uns aus. Nach einem wunderschönen Sonnenaufgang brachen wir am Montag wieder auf Richtung Heimat.

  5. Paddelwochenende im Spreewald

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    Wir im Boot

    An diesem Wochenende ging es endlich mal wieder raus paddeln. Dazu wurden ein paar Freunde gefragt, sodass wir insgesamt 7 Leute waren. Wir trafen uns alle auf dem Campingplatz in Lübbenau und bauten ohne Schwierigkeiten unsere Zelte und die zwei DDR-Faltboote auf. Nachdem auch die Essenslage geklärt war, wurde gemütlich gegrillt und gequatscht.

    Das Unwetter naht…

    Am nächsten Morgen wurden die zwei reservierten Boote abgeholt und die Faltboote ins Wasser gelassen. Dann konnte es auch schon los gehen. Vormittags sind wir Richtung Norden gepaddelt, da es uns auf der Hauptspree zu voll war. Als es sich dann immer mehr zuzog, haben wir ein paar ordentliche Paddelschläge gemacht und sind rechtzeitig vor einem Platzregen bei dem Bootsverleiher am Campingplatz angekommen und konnten uns dort unterstellen. Wir überbrückten die Zwangspause gemütlich mit Bier für die Männer und Cola für die Frauen.

    Auf der Nachmittagsrunde ging es dann Richtung Wotschofska, wo wir uns ein leckeres Eis oder eine heiße Schokolade gönnten. Abends wurde dann wieder gemütlich gegrillt und der Muskelkater gepflegt.

    Am Sonntag wollten wir nochmal vormittags eine kleine Runde drehen, bevor wir die Heimreise wieder antreten mussten. Wir hielten uns wieder Richtung Norden, um wieder den Menschenmassen zu entgehen. Gegen Mittag war die Runde leider wieder um und die geliehenen Boote wurden zurück gegeben. Die Faltboote wurden in der warmen Mittagssonne getrocknet, auseinander gebaut und verstaut.

    So neigte sich ein wunderschönes Paddelwochenende dem Ende zu und wir fuhren alle wieder, mit dem Versprechen bald wieder so was zu machen, nach Hause.

  6. Abenteuer Allrad 2014

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    Warten auf den nächsten KAT

    Warten auf den nächsten KAT

    Vom 19.06 bis 22.06 war wieder die Messe „ Abenteuer Allrad” in Bad Kissingen. Da durften wir natürlich nicht fehlen.
    Also fuhren wir nach der Arbeit los und kamen gegen 20 Uhr in Bayern an. Dort warteten bereits Connys Eltern mit ihrem WoMo, die auf der Durchreise nach Frankreich waren. Sie kamen jedoch nicht mehr auf die bereits gnadenlos überfüllte CampArea. Daher verbrachten wir die Nächte auf einem Parkplatz ganz in der Nähe. An diesem Abend schauten wir uns noch bis Sonnenuntergang auf der CampArea um und sammelten viele Eindrücke. Am Samstagmorgen brachen wir, nach einem gemütlichen Frühstück, Richtung Ausstellungsort auf. Erstes Ziel: KAT-Fahren! Nach nur 20min Warten waren wir dran und durften unsere Runde absolvieren. Da Christian und Tina einen anderen Lkw bekommen haben, trafen wir uns mitten auf der Strecke, ein sehr erheiterndes Erlebnis!

    Christan und Tina auf großer Fahrt

    Christan und Tina auf großer Fahrt

    Nachdem der Parcours beendet war, schauten wir uns weiter um. Fokus lag natürlich auf „unserem” Lkw-Typ. Hier holten wir uns viele Ideen und sammelten viele Impressionen. Nach einem kurzen Mittagssnack und vielen weiteren Eindrücken fuhren wir zum WoMo zurück. Dort grillten wir zum Abendessen und mit vollen Bäuchen ging es zurück zu CampArea. Dort machten wir Bekanntschaft mit 3 weiteren G90-Fahrern und deren Familien. Sie luden uns ein, das Fußballspiel zwischen ihren Lkws zu schauen. Welch eine Kulisse! Doch durch die ganzen „Fachsimpeleien” bekamen wir von dem Spiel recht wenig mit.

    Müde von Erzählen und Zuhören fielen wir wie Steine ins Bett. Am nächsten Morgen trennten sich unsere Wege: Connys Eltern fuhren weiter Richtung Frankreich und wir besuchten noch Freunde in Gießen.
    Ein wunderschönes Wochenende ging zu Ende.

  7. Schwedenurlaub

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    Warnemünde

    Warnemünde

    Um jeden Spekulationen und Verwirrungen vorweg zu greifen, wir sind noch nicht mit UNSEREM Wohnmobil in den Urlaub gefahren, sondern mit einem Geliehenen, damit wir uns mal ausprobieren konnten.

    23.3.2014

    Nachdem wir den Garten und meine aufgeregten Eltern, mit ihren guten Ratschlägen, hinter uns gelassen hatten, ging es auf dem nördlichen Berliner Ring vorbei an Oranienburg, schnurstracks nach Rostock. Nach einer ereignislosen Fahrt kamen wir in Warnemünde an und platzierten uns auf dem berühmt berüchtigten Womo-Stellplatz „An der Mole”. Nach den ersten ungläubigen bis skeptischen Blicken, spazierten wir vom Stellplatz nach Warnemünde rein und genossen die Sonne und die Aussicht und freuten uns auf die Überfahrt am nächsten Morgen.

    Nach dem obligatorischen Anschlag am Leuchtturm, einem Fischbrötchen für Max und einer Portion Pommes für Conny ging´s zurück zum Womo. Dort angekommen gab es Abendbrot und dann ab ins Bettchen.

    24.3.2014

    Nachdem der Wecker schon recht früh gebimmelt hatte, ging es nach dem Frühstück noch fix zur Tankstelle (da der Sprit in Schweden teuer ist) und dann wurde sich in die genannte Reihe 39 eingereiht und gewartet, dass wir auf die Fähre durften. Wir fuhren mit der Tom Sawyer von TT-Line. Auch hier begegneten wir sehr ungläubigen und skeptischen Blicken, aber das war uns langsam egal. Nach den ersten Zitterpartien meinerseits, auf der Fähre war es doch recht eng mit dem langen Womo, erfolgte eine 6-stündige Überfahrt. Aufgrund der komischen Öffnungszeiten des Duty-Free Shops und der Kantine mussten wir uns zum Mittag mit der mitgebrachten Cola und den Pistazien begnügen.

    Nach der Ankunft in Trelleborg gegen 16 Uhr, beschlossen wir an dem bisher ungenutzten Tag noch ein paar Kilometer Strecke hinter uns zu legen. So ging es auf der E6 in Richtung Oslo. Wir fuhren bis zur Dunkelheit und landeten in Falkenberg am Kattegat. Dort probierten wir vergeblich auf zwei Campingplätze zu kommen, aber beide hatten noch nicht geöffnet.Also stellten wir uns auf den gut asphaltierten, geraden Parkplatz vor einem der beiden Campingplätze.

    Stauanlage in der Glomma

    Stauanlage in der Glomma

    25.3.2014

    Nach einem gemütlichen Frühstück ging es wieder zurück auf die E6 nach Oslo. Dort kamen wir nach einer ereignislosen Fahrt am Nachmittag an. Auf den letzten Metern der Anfahrt entschieden wir uns, (eigentlich Max, da er keine Lust auf Stadt hatte) gegen einen Besuch der Stadt und fuhren weiter Richtung Norden. Dort errichteten wir unser Nachtlager an einer Stauanlage in der Glomma. Ein Spaziergang war nach diesem Fahrtag natürlich auch noch drin.

    Schnee

    Schnee

    26.3.2014

    Am Morgen konnten wir kaum unseren Augen trauen, denn es schneite! Eine ungewöhnliche Gegenbenheit, nach einem doch recht schneelosen Winter in Deutschland. Wir waren jedoch auf alles vorbereitet und holten fix Mütze, Schal und Handschuhe raus. Dann ging es zu einem verabredeten Treffen nach Jessheim.

    Anschließend fuhren wir die Straße 2 (so stand es auf meiner Karte) oder die aktuelle Bezeichnung E16 nach Charlottenberg und aßen die ersten Hamburger in diesem Urlaub bei Mc Donalds. Dort gefiel es uns jedoch nicht so gut und so ging es weiter nach Arvika. Vor Arvika bogen wir von der Straße ab und fuhren in den Wald. Dort fanden wir einen Schlafplatz bei einem Funkmast mitten im nirgendwo.

    Still ruht der See

    Still ruht der See

    27.3.2014

    Nach einer sehr ruhigen Nacht ohne Tierangriffe oder ähnlichem, (es kamen 3 Autos in 12 Stunden die Straße entlang) ging es wieder zurück auf die Straße 61 nach Arvika und dann weiter nach Karlstad. In einer Shoppingmall mit amerikanischem Ausmaß, ergatterten wir einen Satz schöne Küchenmesser von Fiskars und ein paar Lebensmittel. Weiter ging es durch Karlstad, (Max wollte immer noch nicht in eine Stadt) zur nächsten Shoppingarea hinter Karlstad. Dort erstanden wir in einem Stadium Outlet ein Paar Gummistiefel für Max, (gar nicht so einfach für den Riesenfuß) ein Paar Turnschuhe für mich (Conny) und eine wasserdichte Reisetasche, natürlich alles reduziert. Nach diesen exzessiven Geldausgaben brauchten wir Ruhe und suchten unser Nachlager. Dieses fanden wir auf der kleinen Insel Arnön im Vänernsee. Mithilfe einer netten einheimischen Dame fanden wir einen schönen Schlafplatz, von dem man innerhalb von 5 Minuten an einem wunderschönen privaten Strand am Vänern gelangte. An dem wir einen Nachmittag lang einfach mal die Seele baumeln ließen.

    Wald

    Wald

    28.3.2014

    Der Tag begann fast wie alle anderen, mit der Ausnahme, dass Max ein amerikanisches Frühstück mit Bacon & Eggs zauberte. So gestärkt, starteten wir zu einer kleinen Wanderung durch das Naturreservat auf der Insel und entdeckten für uns die Sportart (kann auch sein, dass wir die gerade erfinden, wir wissen es nicht) „Baum schupsen”.

    Nachdem wir wieder am Womo ankamen, ging es auf die E18 zurück und als grobes Ziel hatten wir Stockholm vor Augen. Mit diesem Ziel ging es unter anderem nach Arboga, dort gefiel es uns nicht wirklich und so fuhren wir weiter nach Västerås. Dort fuhren wir noch einmal fix zu einem riesengroßen Supermarkt, um Lebensmittel zu kaufen. Wir kauften unteranderem einen schönen Block Lachs, welcher zum Abendbrot auf den Tisch kommen sollte. Anschließend fuhren wir eine kurze Strecke weiter auf der E18 entlang und bogen dann ab, um auf die Insel Ängsön im Kungssårafjärden zu kommen. Wir fanden dort einen Schlafplatz, auf einem „bald” öffnendem Campingplatz, der aber an sich schon offen hatte.

    29.3.2014

    Nach einer ruhigen Nacht auf dem Campingplatz und einer ausgedehnten Dusche, ging es nach Stockholm. In unserer Naivität oder Unerfahrenheit dachten wir, dass wir einen Platz zum Stehen und schlafen in Stockholm finden würden. Nach einer etwas drei stündigen Odyssee durch die „Katakomben” oder auch Tunnel von Stockholm, gaben wir auf.

    Wir hielten, teils aus Frust und teils aus Neugierde, an einem Shoppingareal außerhalb Stockholms in Arninge. Hier fanden wir auch wieder ein paar Kleinigkeiten und schon war die Stimmung wieder besser 😉 und wir suchten uns ein Nachlager. Das fanden wir auf dem Parkplatz der Kirche in Frösunda.

    Göta-Kanal

    Göta-Kanal

    30.3.2014

    In den frühen Morgenstunden, nach einer Tasse Milch, fuhren wir wieder nach Stockholm, denn das eigentliche Ziel (Besuch vom Vasamuseeum) hatten wir ja noch nicht erreicht. Wir hofften, dass es zu früher Stunde noch leer in der Stadt ist und wir noch einen Parkplatz für das Womo bekommen würden. Das schafften wir auch, leider zu einem sehr teuren Preis.

    Nach einem sehr schönen und beeindruckenden Besuch im Museum, wollten wir nur noch weg. Mit neuem Tatendrang fuhren wir weiter, denn trotz allem hatten wir einen schöne Zeit und haben unsere Erkenntnisse und Lehren daraus gezogen. Einen Schlafplatz fanden wir dann einige Kilometer von Stockholm entfernt in der Nähe von Linköping. Dort schliefen wir auf einem Womo-Parkplatz am Göta-Kanal in Berg. Am Abend begutachteten wir noch die Schifffahrtsanlagen vom besagten Kanal.

    Sonnenuntergang

    Sonnenuntergang

    31.3.2014

    Nach einem frühmorgendlichem Vogelkonzert/-Gekreische ließen wir uns Zeit mit dem Aufstehen und genossen zum Frühstück wieder Bacon & Eggs. Wir rollten wieder zurück zur E4 und fuhren weiter Richtung Süden. Beim Vättern (zwischen Stava und Gränna) fuhren wir auf einer Aussichtsstraße parallel zur E4 und genossen die Aussicht. Auf etwa halber Strecke entdeckten wir das Brahehus, zu welchem wir dann auch wollten. Nachdem wir in etwa 2 Stunden eine fast perfektes Viereck abgefahren sind, ohne das wir zu der Hausruine gekommen sind, fuhren wir weiter auf der E4 Richtung Jönköping.

    In Jönköping hielten wir bei dem A6-Center und pfiffen uns ein paar HotDogs von IKEA rein und fuhren weiter, da das Center nicht so schön war. Danach ging es noch zur Tanke, an der wir es geschafft hatten, sie leer zu tanken und dann weiter zum Nachtplatz im Småland zwischen dem Flåren und dem Furen, wo genau, keine Ahnung.

    Vor dem Zubettgehen kam es noch zu ein wenig Action, da das Womo von den Brettern rutschte. Das passierte, weil der Boden unter den Brettern noch weiter nachgab. Also positionierten wir uns neu und gingen schlafen.

    Conny in Trelleborg

    Conny in Trelleborg

    01.4.2014

    Auch an diesem Morgen wachten wir wohlgeruht und voller Tatendrang auf. Wir beschlossen, den Tag durchzurollen und bis nach Trelleborg zu fahren. Dazu entschlossen wir uns, da wir noch einiges in Berlin zu tun hatten und wir auf Südschweden und Menschen keine Lust hatten. Bei Nebel ging die Fahrt los. Dieser löste sich jedoch im Laufe des Tages auf und wir konnten bei schönem Wetter durch Schweden rollen. Bei einem Shoppingareal in der Nähe von Malmö machten wir noch einmal Halt und probierten unser Geld an den Mann zu bringen, dass klappte auch sehr gut. Am Abend suchten wir uns in Trelleborg noch einen McDonalds, gar nicht so einfach, wenn der einen neuen Platz bekommen hat, und genossen noch einmal glutenfreie Hamburger. Zuvor hatten wir uns noch ein Fährticket für den nächsten Tag besorgt. Geschlafen wurde auf dem Womo-Stellplatz in Trelleborg, mit ausgefahrenen Stützen, da es doch sehr windig war.

    02.04.2014

    Am nächsten Morgen ging es windig weiter. Wir erledigten noch unsere restlichen Einkäufe, so mit Mitbringsel und Pipapo und warteten dann eigentlich auf den Nachmittag, damit wir auf die Fähre durften. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurden auch wir endlich rangewunken, damit wir unseren Platz auf der Fähre beziehen konnten. Die Überfahrt war ein wenig wellig, hierbei stellten wir fest, dass wir uns für das richtige Fortbewegungsmittel (Wohnmobil und nicht Schiff) entschieden hatten, da es Max nicht so gut ging. Die See beruhigte sich glücklicherweise nach ein paar Stunden wieder und wir kamen gut im Rostocker Hafen an. Wir beschlossen, noch an diesem Abend, nach einem kurzen Tankstop, bis nach Berlin zu rollen.

    Damit fand ein wunderschöner Urlaub leider auch sein Ende.